Erfahrungsbericht GTA Nord 22-26, Juli 2022

Wir sind mit dem Auto mittags in Susa angekommen und mit Zug, Zug und Bus nach Ceresole (Vorsicht: der Bus nach Ceresole fährt nciht oft!) In Ceresole Reale übernachtet im Rifugio Fondi Minerali: sehr nettes, junges Team, Pizzen schauen super aus, viel los. Weg nach Pialpetta gut. Fürs Posto Tappa Schlüssel im Hotel Setugrino abholen (Straße ganz runter, dann links die Hauptstraße nehmen, Übernachtung und Essen nicht mehr als ok). Weg zum Colle di Trione war nicht ausgeschnitten, aber gut zu finden. Abwärts im Almgelände schwierig! Unterkunft in Balme im Les Montagnards war super! Weg nach Usseglio ähnlich: nicht ausgeschnitten, gut markiert, abwärts im Almgelände schwierig! In Usseglio haben wir uns vom Hüttenwirt vom Vulpot abholen lassen (5€ pro Person); neue Wirte seit diesem Jahr, junge Leute, sehr engagiert aber keine „Bergleute“. Dann zum Rifugio Ca d’asti: Weg nach dem Colle ziemlich ausgesetzt und teilweise nicht ganz einfach zu gehen. Das Rifugio wird vom Rother-Führer zu Unrecht ziemlich schlecht dargestellt. Klar, alles ist sehr sehr einfach. Aber sauber und mit Herzblut! Und wer will bekommt von Fulgido die gesamte Hüttengeschichte gerne erzählt. Rifugio Il Truc auch einfach (leider nur ein einziges Bad!), aber herzlich. Und gutes Essen.

Ein schöner Bericht, Danke!
Der Übergang nach Balme vor 5 Jahren war für mich im Nebel (!) eine Katastrophe

Ich habe daraus die Lehre gezogen, mich in die App Komoot einzuarbeiten, mit der ich mittlerweile sehr zufrieden bin.
Half letztes Jahr sehr, auch in Nebel und Regen

Diesen Sommer starten wir demnächst in Piedecavallo.

Alles Gute!

Nachfrage: Ihr seid den 530 über „Passo della Capra“ gegangen - richtig? Danke!

Ja, ich kann allerdings die Nummer 530 in der IGC Karte nicht nachvollziehen.
Für Leute, die trittsicher und schwindelfrei sind, bei Sonnenschein kein Problem.