Tourenbericht GTA Susa bis ans Mittelmeer zu Corona-Zeiten

Stand 6.8.20

Nachdem wir letztes Jahr den Nordteil gelaufen sind, ist diese Jahr aufgrund von Corona (C19) der Süden dran. Eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen noch etwas italienisch zu lernen bevor wir den Süden machen, aber weil der Urlaub im fernen Amerika ausfallen musste, war die Reise ans Mittelmeer früher dran als geplant. In der ersten August Woche haben wir noch eine Gruppe Pfadfinder auf einem ‚Rundweg‘ mit Zelt geführt (Meana di Susa - Colle dell’Orsiera - Fenestrelle - Assietta - Salbertrand). Der jüngere Teil ist inzwischen wieder zu Hause und wir wollen zu dritt weiter zum Mittelmeer dem Bäzing bzw. den National Geographic Karten folgend. Weil aktuelle Infos online rar sind werde ich hier hin und wieder Updates Posten, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, lang anhaltende Aktualität und Regelmäßigkeit (man will im Urlaub ja eigentlich weg kommen vom Smartphone). Weil ich alles vom Handy aus schreibe, werde ich mich auch ab jetzt kurz halten.

Rundtour Susa bis Salbertrand, Etappe (E) 27a-28a-28:

-Es sind alle unbewirtschafteten Bivaccos (Biv.) in diesem Gebiet geschlossen. Mit Zelt haben wir trotzdem die geschlossene Mauer bzw den Zaun als Schutz vor den Kühen genossen.

-E27a: Posto Tappa (PT) Alpe Toglie für Übernachtungen wegen C19 und bis zum Ende von C19 geschlossen. Mittagessen wohl möglich, haben wir aber nicht genutzt, nur Käse gekauft.

-E28a: Biv. Orsiera abgeschlossen. Zelt geht.

-E28a: Abseits vom GTA auf dem Campingplatz von Fenestrelle geschlafen.

-E28: toller Ort zum Zelt aufbauen bei Bergeria Assietta, wenn man einen ordentlichen Filter dabei hat auch mit Trinkwasser. Noch außerhalb des Naturparks Gran Bosco. Tolle Weitblicke!

-E28: kein Trinkwasser bei Alpe Assietta, aber schon bei Casa Assietta ohne extra Kosten an der Bar. Mittwochs und samstags im Juli und August ist die Hochstraße für Autos gesperrt und man muss sich das Panorama nur mit E- und Benzin-Bikern teilen. Hat bei uns zufällig genau gepasst.

-E28: PT Arlaud, Mittags sehr viel los, aber Trinkwasser und Kuchen.

-E28: Abschluss auf dem Campingplatz Gran Bosco westlich von Salbertrand mit sehr guter Pizza im Restaurant vor Ort.

Weiter in ‚richtiger‘ Richtung gen Süden:

-E28: Nachdem wir die jüngeren Pfadfinder in den Zug gen Heimat gesteckt haben, sind wir nachmittags wieder hoch zur PT Arlaud. Gutes Abendessen, beste Blicke und ein weiches Bett, was uns nach einer Woche Isomatte und Trangia besonders freut. Ein Hüttenschlafsack war ausreichend. Neben uns sind nur noch zwei E-Biker über Nacht da, andere GTAler haben wir die ganze Woche noch nicht getroffen.

Weiter geht es zurück über die Assietta nach Usseaux und soweit die Beine tragen bis zu einem sinnvollen Platz für unser Zelt. Aufgrund von Corona, Zeitmangel und dem kleinen Geldbeutel haben wir ein Zelt dabei und für die Strecke bis zum Mittelmeer nur bis zur ersten September Woche Zeit. Geplant sind mehrere 1,5 bis 2 Etappen Tage und viele Nächte im Zelt. Dafür um so mehr Essen in den Dörfern :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Das ist ein klasse Bericht, hilfreich dazu. Ein dickes GRAZIE.
wir sind auch GTA „Wiederholungstäter“. Derzeit aber gemütlich im Val VARAITA, Letzte Woche noch im Germanasca Tal.

1 „Gefällt mir“

Hallo @bengumi

danke für den Bericht.

Da ich in einer guten Woche ich mich auch mit Zelt auf diesen Abschnitt machen will, würde ich mich über eure Beobachtungen freuen.

Viele Grüße

Frank_Z

1 „Gefällt mir“

Vorbemerkung 1
Leider habe ich keine Option gefunden meinen Bericht einfach im Original-Beitrag fort zu führen. Deshalb hier einfach nochmal ergänzt der ganze Bericht.

Vorbemerkung 2 (16.09.2020)
Wir sind nun seit gut 2 Wochen wieder aus Italien zurück. Da ich meinen Wanderweb-Account erst auf dem GTA erstellt habe, wurde dieser nach meinem ersten Post gleich mal automatisch gesperrt. Die Sperre wurde leider erst am Tag unserer Rückreise aufgehoben, wodurch ein aktuelles Texte online stellen vor Ort verhindert wurde. Die einzelnen Berichtsteile wurden teilweise auf dem GTA geschrieben und dann später um weitere Informationen ergänzt (siehe Datum). Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen den gesamten Bericht online zu stellen. Auch wenn es kein tagesgenauer Tourenbericht ist, findet der eine oder andere hoffentlich ein paar hilfreiche Infos.

Berichtstart 06.08.2020
Nachdem wir letztes Jahr den Nordteil gelaufen sind, ist diese Jahr aufgrund von Corona (C19) der Süden dran. Eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen noch etwas italienisch zu lernen bevor wir den Süden machen, aber weil der Urlaub im fernen Amerika ausfallen musste, war die Reise ans Mittelmeer früher dran als geplant. In der ersten Augustwoche haben wir noch eine Gruppe Pfadfinder auf einem ‚Rundweg‘ mit Zelt geführt (Meana di Susa - Colle dell’Orsiera - Fenestrelle - Assietta - Salbertrand). Der jüngere Teil ist inzwischen wieder zu Hause und wir wollen zu dritt weiter zum Mittelmeer dem Bätzing (Etappenzählung) bzw. den National Geographic Karten (NG, Teil 2 Ausgabe 2018 und Teil 3 Ausgabe 2019) folgend. Weil aktuelle Infos online rar sind werde ich hier hin und wieder Updates Posten, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, lang anhaltende Aktualität und Regelmäßigkeit (man will im Urlaub ja eigentlich wegkommen vom Smartphone). Weil ich alles vom Handy aus schreibe, werde ich mich auch ab jetzt kurz halten.

Rundtour Susa bis Salbertrand, Etappe (E) 27a-28a-28

  • Es sind alle unbewirtschafteten Bivaccos (Biv.) in diesem Gebiet geschlossen. Mit Zelt haben wir trotzdem die geschlossene Mauer bzw den Zaun als Schutz vor den Kühen genossen.
  • E27a: Posto Tappa (PT) Alpe Toglie für Übernachtungen wegen C19 und bis zum Ende von C19 geschlossen. Mittagessen wohl möglich, haben wir aber nicht genutzt, nur Käse gekauft.
  • E28a: Biv. Orsiera abgeschlossen. Zelt geht.
  • E28a: Abseits vom GTA auf dem Campingplatz von Fenestrelle geschlafen.
  • E28: toller Ort zum Zelt aufbauen bei Bergeria Assietta, wenn man einen ordentlichen Filter dabei hat auch mit Trinkwasser. Noch außerhalb des Naturparks Gran Bosco. Tolle Weitblicke!
  • E28: kein Trinkwasser bei Alpe Assietta, aber schon bei Casa Assietta ohne extra Kosten an der Bar. Mittwochs und samstags im Juli und August ist die Hochstraße für Autos gesperrt und man muss sich das Panorama nur mit E- und Benzin-Bikern teilen. Hat bei uns zufällig genau gepasst.
  • E28: PT Arlaud, Mittags sehr viel los, aber Trinkwasser und Kuchen.
  • E28: Abschluss auf dem Campingplatz Gran Bosco westlich von Salbertrand mit sehr guter Pizza im Restaurant vor Ort.

Weiter in ‚richtiger‘ Richtung gen Süden

  • E28: Nachdem wir die jüngeren Pfadfinder in den Zug gen Heimat gesteckt haben, sind wir nachmittags wieder hoch zur PT Arlaud. Gutes Abendessen, beste Blicke und ein weiches Bett, was uns nach einer Woche Isomatte und Trangia besonders freut. Ein Hüttenschlafsack war ausreichend. Neben uns sind nur noch zwei E-Biker über Nacht da, andere GTAler haben wir die ganze Woche noch nicht getroffen.

Weiter geht es zurück über die Assietta nach Usseaux und soweit die Beine tragen bis zu einem sinnvollen Platz für unser Zelt. Aufgrund von Corona, Zeitmangel und dem kleinen Geldbeutel haben wir ein Zelt dabei und für die Strecke bis zum Mittelmeer nur bis zur ersten Septemberwoche Zeit. Geplant sind mehrere 1,5 bis 2 Etappen Tage und viele Nächte im Zelt. Dafür um so mehr Essen in den Dörfern :slight_smile:

Update 16.08.2020 (ergänzt am 16.09.2020)

  • E31: Die Osteria di Rodoretto ist permanent geschlossen, somit steht in Villa di Rodoretto nur noch das andere PT nach Anruf (siehe Bätzing) zur Verfügung. Leider gab es dadurch kein Erfrischungsgetränk beim durchlaufen.
  • E33 (NG Teil 2 Blatt 33): Ghigo di Prali überfordert am schönen Wochenende etwas durch viele italienische Tagestouristen, zeigt sich aber hilfreich zum ‚auftanken‘ und als letzte alimentari-Möglichkeit vor Monviso (zumindest bei der Westroute über Frankreich). Die auf der NG-Karte eingezeichnete ‚Normalroute‘ zu den Tredici Laghi ist im Sommer nicht direkt laufbar. Der Weg 204, der offiziell und laut Karte neben der Talstation des Sessellifts anfängt, ist zumindest auf den ersten Metern Teil der Abfahrt für Downhill-Mountainbiker und somit fürs Fußvolk gesperrt. Alternativ läuft man die Straße weiter hoch und über einen kleinen Umweg wieder auf den richtigen Weg, genau wie im Bätzing beschrieben. Der Aufstieg zu den Tredici Laghi war sehr steil und bevölkert von italienischen Bergwanderern, die diesen nur als Abstieg nutzen, weil sie mit dem Sessellift hoch gefahren sind. An den Seen war gerade eine Baustelle, ob dort ein Kiosk für Wanderer oder doch nur eine Scheune für die Bergkühe entsteht war noch nicht zu erkennen. Am schönsten (und sehr zu empfehlen!) war bei dieser Etappe der Weg von den Tredici Laghi zum Col Giulian. Der ‘Höhenweg’ schlängelt sich wunderschön am Hang entlang.
  • E38a (NG Teil 3 Blatt 5/6): Folgt man dem GTA, läuft man nach dem Colle Terziere runter nach Elva und dann wieder hoch zum Rifugio la Sousto das Col. Wir haben uns entschieden der Straße oben zu folgen. So läuft man fast durchgehend auf einer Höhenlinie bis man an einem Pass mit sehr schönem Ausblick wieder auf eine Asphaltstraße und einige Autos trifft. Von dort geht es dann wieder runter und Richtung Rifugio. Am Col Giovanni trifft man wieder auf den GTA und hat sich so ein paar Höhenmeter gespart und gleichzeitig einen tollen Höhenweg mit Ausblick genossen.
  • E41a: Nach dem Santurio San Magno gibt es noch vor dem Pass ein Refugio, welches erst 2019 eröffnet wurde und deswegen auf Karten noch nicht als solches ausgeschrieben ist. Neben dem Rifugio Fauniera (www.rifugiofauniera.it) gibt es auch ein Bivacco oder man kann für 5€ ein Zelt aufstellen und bekommt eine heiße Dusche (ohne Limit) und Toiletten inklusive dazu. Ab dem Refugio ist der GTA abseits der Straße (viele Spaziergänger zwischen Santurio und Pass + Autos und Zweiräder) wieder begehbar. Vor dem Refugio haben wir trotz des Asphalts und des regen Verkehrs lieber die Straße als den ausgeschriebenen GTA genommen, weil dieser teilweise mit Brennnesseln bis zur Nasenspitze überwuchert war.
  • E58 (NG Teil 3 Blatt 40/41): Der Sentiero degli Alpini ist wunderschön, aber auch herausfordernd und nichts für schwache Nerven. Das letzte Stück Serpentinen zum Passo dell’Incisa war sehr schlecht und der zweite Teil (östliche Umrundung des Monte Toraggio) wegen Erdrutsch komplett gesperrt. Wie so oft auf dem GTA hat man sich auch auf den Sentiero in Teilstücken eine Motorsense zur Hand gewünscht. Aus ‘ich sehe den Weg vor lauter Gras nicht mehr’ wurde ‘ich muss aufpassen nicht auf das Gras zu treten, das über dem Abgrund und nicht über dem Weg hängt’. In der NG Karte muss es ab Passo di Fonte Dragurina einen Druckfehler geben. Die geschriebenen 8,4 km waren eher 4,4 oder weniger.
  • E59 (NG Teil 3 Blatt 42): Zwischen Colletta Lunga und Testa d’Alpe ist der AVML/GTA vor Ort nicht wie auf der NG Karte markiert. Die Markierungen (AV) nehmen den Weg der westlich davon erst hoch und später wieder runter gehen.

Trinkwasser
Was uns als Zeltwanderer an den NG Karten besonders gefällt sind die markierten Trinkwasserstellen in der Karte. Ein Problem, das wir nicht aus dem Norden kennen, uns aber auch erst weit im Süden widerfahren ist, dass nicht an allen diese Markierungen verlässlich Trinkwasser zu finden war. Mag es an der jahreszeitlichen Trockenheit oder am Karstgebirge liegen, wie schon Bätzing beschrieben hat, muss man sich auf Etappen im Süden besonderes um Trinkwasser kümmern. An den meisten markierten Stellen konnten wir einen Brunnen oder etwas ähnliches finden, das bei guten Voraussetzungen wohl auch Wasser spendet, an einzelnen markierten Stellen konnten wir leider aber nicht Mal einen trockenen Brunnen finden. Stellen an denen uns dies passiert ist, sind folgende.

  • E46 (NG Teil 3 Blatt 21): Kurz vor dem Col de la Lombarde ist unterhalb einer Ruine eine Wasserstelle ausgeschrieben. Nur mit etwas Geschick ist es uns gelungen aus einem Rinnsal (Abdeckung hochheben, mit Becher schöpfen) unsere Wasserflaschen zu füllen. Einen Hahn gab es nicht. Evtl. gab es etwas weiter unterhalb am Fontana Gerol Amo noch Trinkwasser, soweit wollten wir aber nicht mehr absteigen. Alle anderen Ruinen am Pass verfügen über kein Wasser. Wenn man am Pass schlafen möchte (wir haben den Sternenhimmel genossen während weit verteilt noch einige Campervans herumstanden) empfiehlt es sich schon in Sant’Anna ordentlich aufzufüllen.
  • E57 (NG Teil 3 Blatt 40): Nach dem Bassa di Sanson sind an einer Wegkreuzung sowohl eine Trinkwasserstelle als auch ein Monumento stroico eingezeichnet. Beides konnten wir nicht finden. Trinkwasser gab es allerdings am Fontane Dux, wenn man der Fahrstraße ab der Kreuzung Richtung Frankreich folgt.
  • E58 (NG Teil 3 Blatt 40): Der Fontana Itala (Schreibfehler in der NG Karte?) war zwar zu finden, aber bei unserem Besuch komplett trocken. Läuft man den Sentiero degli Alpini findet man allerdings einen wunderschönen ‘Brunnen’, der aus einer Felsspalte von oben gespeist wird.

Zelt
Das finden von guten Zeltplätzen war meist ein kleines Glücksspiel. Natürlich ist es in ganz Italien und vor allem in den Naturparks verboten wild zu zelten. Kuh- und Schafherden sind leider auch nicht auf der Karte eingezeichnet (neues Feature für Digitalkarten?! :wink: Unsere größte Herausforderung auf dem GTA war es, bei Nebel an Schafherden vorbei zu kommen ohne die Unterschenkel zu verlieren). Die meisten Refugios lassen einen trotzdem gerne neben dem Haus das Zelt aufschlagen. So kann man das gute Abendessen und eine Dusche genießen. Wer gerne mehr Infos zu guten oder schlechten Zeltplätzen auf einzelnen Etappen haben möchte kann sich gerne in einer Nachricht an mich wenden.

Fazit
Der Süden hat genauso wie der Nordteil des GTA seinen ganz eigenen Reiz. Sehr viel schöne Natur, gutes Essen und freundliche Leute. Um so weiter man nach Süden kommt lernt man die Italiener allerdings auch als Wandervolk kennen. In den Seealpen gibt es viel Alpinismus und somit auch viele Wanderer. Irgendwann trifft man ganz unerwartet auch wieder auf einige Deutsche - die alten Militärstraßen sind sehr beliebt bei Dachzelt-Besitzern. Der GTA hält was er verspricht, ist steil, steinig, an vielen Stellen wild und vor allem ein Gaumenschmaus. Nach ein paar langen Tagen am Ende waren wir trotzdem froh in Ventimiglia ins Meer zu springen und die Füße hochlegen zu können. Piemont - gerne wieder!

1 „Gefällt mir“

Hallo @Frank_Z,
im Themenverlauf findest du meine weiteren Ausführungen.
Falls du noch weitere Fragen hast wende dich gerne an mich.
Gutes Wandern,
bengumi

Danke.
Ist das mit den Wasserstellen bei allen drei NG-Karten so, oder nur bei der südlichsten? Habe von zwei der Karten einmal eine bessere, einmal eine schlechtere Vorschau gesehen.
In meiner Openstreetmap auf dem GPS sind auch einige Wasserstellen eingezeichnet, vielleicht wurden die sogar von da übernommen?

Auf Tips zu guten/schlechten Zeltplätzen zwischen Susa und Tendepass würde würde ich mich freuen. Habe nur noch nicht begriffen, wir man hier PNs schreibt. Vielleicht ist mein Account auch zu neu, um das zu tun, auf PNs antworten kann ich.
Auf der Strecke Alagna-Susa habe ich das Biwakzelt zwar 11 Nächte umsonst mitgeschleppt (Biwakhütten, verlassene Gebäude, Winterräume, 2x Agritourismo, 1x Kloster), aber diesmal werde ich wahrscheinlich nicht ums Zelten herumkommen.

Hallo @bengumi,

ich habe wohl noch nicht in genügend Themen antworten geschrieben, um private Nachrichten zu schreiben zu können (Entering at least 5 topics Reading at least 30 posts Spend a total of 10 minutes reading posts), daher kann ich dir nur hier antworten.

Meine derzeitige Planung sieht so aus (wahrscheinlich das ganze rückwärts, wegen Coronasituation, Wetter und (selbst gedörrtem Abend)essen, das ich am Anfang mitschleppe, die Versorungssituation im Süden sieht nicht so gut aus, ohne absteigen zu müssen):
27a
28a
30
31
32
33
34
35
36a
durch den Tunnel und dann weiter über das Rifugio Vallanta
35a
37 (Rest)
38
39
40 (eventuell hochalpine Variante, schon ab Rifugio Campo Base auf den Sentiero delle Fortificazioni)
41
42
43
44 (eventuell Variante)
45
46
47
48
49
eventuell über Rifugio Questa weiter über den Alta Via dei Re
50
von da an dann Richtung Süden über das Refuge des Merveilles, Sospel und den Monte Grammondo nach Ventimiglia/Menton (die AVML (MTB-Variante) hebe mich mir mal für einen Bikepackingtrip auf).

Viele Grüße

Frank

Hallo @Frank_Z,

Das Problem mit den Wasserstellen hatten wir nur ganz im Süden. Auf den nördlichen Karten ist uns das nicht passiert, aber keine Garantie, wir sind ja auch nicht überall vorbei gelaufen.

Die Idee, das die Wasserstellen von irgendwo übernommen wurden, hatte ich auch schon. Wäre da jemand in den letzten Jahren direkt vor Ort gewesen, hätte man an manchen Stellen nie eine Wasserstelle eingezeichnet.

Ich glaub ich hab inzwischen genug Rechte für PMs, deshalb die Zelt-Details darüber.

Danke @bengumi, PN von dir hat geklappt. Bin dann mal auswerten.

Vielleicht hilft das noch anderen Zeltwanderern, hier eine ähliche Strecke, Track kann man über die verlinkte Google Karte runterladen inklusive genauer Zeltplätze:


Eine Art Bericht dazu (eine Bilddoku gibt es noch auf Instagram):

1 „Gefällt mir“