Eine Alternative zu Ceresole Reale ist auch einfach 2 Nächte in Noasca zu bleiben. Der normale Linienbus fährt früh kurz nach 8 Uhr nach Ceresole hoch. Man kann dann mit leichtem Gepäck die Etappe in die Gegenrichtung laufen. Da der Aufstieg so herum nicht so groß ist, hat man am höchsten Punkt vielleicht auch noch Kraft auf den Colle Sia zu steigen (45min leichter Aufstieg). Von dort sieht man den Gran Paradiso von der Südseite aus.
Unbedingt empfehlen würden wir auch einen Pausentag einzulegen und mit dem kostenlosen Shuttelbus auf den Colle del Nivolet zu fahren. Wahnsinnig beeindruckend steht man dort dem Gran Paradiso direkt gegenüber.
Für die folgende Etappe bietet sich dann wieder der Linienbus gegen 8 Uhr an. In Ceresole Reale in der Nähe der Staumauer aussteigen und über die Staumauer direkt auf die GTA laufen. Die Etappe ist zeitlich so gut zu schaffen. Starter ab dem Posto Tappa Fonti Minerali waren auch nicht früher unterwegs als wir. In Pialpetta kann man eh nicht vor 16 Uhr einchecken. Dort sollte man sich im nahen Alimentari mit Verpflegung für die Folgeetappe eindecken. Das Frühstück besteht nämlich nur aus Kaffee und 2 Zwieback pro Person.
Auf dem Colle del Nivolet -Blick zum Gran Paradiso
