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www.lefoci.it)
Route 17 betreffend Trinkwasser: der "Grotta della Fate" war trocken (und wurde offenbar auch als öffentlich Toilette benutzt), sodass wir angekommen in Civitella Alfredena, erst die Brunne "leergetronken" haben.
In Civitella habe wir gezeltet bei Camping Wolf (sehr einfach und etwas heruntergekommen)
In Barrea (Route 18) gibt es auch ein Campingplatz, wir haben aber in Hotel Lago Verde übernachtet , ein Betonklotz aber durch die hilfsbereite Wirten (Busverbindung ausgesucht, Wäsche für uns gewaschen und getrocknet) doch angenehm. Wir fanden Barrea auch einen angenehmen Ort für den Abschluss unseres Abruzzen-Urlaub.

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@altes_forum
Die Ruine des abgebrannten Refuge wurde im Herbst 2015 abgetragen. Nun ist nichts mehr vom ehemaligen Refuge zu sehen. Ob je wieder ein neues Refuge an dieser Stelle gebaut wird ist ungewiss.
Entscheiden wird diese Frage ein laufender Rechtsstreit betreffend der Versicherung des abgebrannten Refuge. Wenn die Versicherung zahlt kann es wieder aufgebaut werden. Wenn sie nicht bezahlt, hat der Pyrenäen-Nationalpark klar kommuniziert, dass er die notwendigen 2 Millionen Euro für einen Neubau nicht aufbringen kann.
Als alternative für die im Wanderbuch beschriebenen Route empfihelt sich im Cirque d'Estaubé (Etappe 9.1.), ca. 200 Höhenmeter unterhalb der Hourquette d'Alans, die beschriebene Route zu verlassen, zum Port Neuf de Pinède aufzusteigen und auf der spanischen Seite in das Valle de Pineta abzusteigen. Von dort auf dem GR 11 nach Parzan, wo wir wieder auf die im Buch beschriebene Route treffen (siehe zu dieser neuen Route auch die Aktualisierung auf http://wanderweb.ch/Zu-Fuss-durch-die-Pyrenaeen-Der-Westen.