Route 11- 14 und 13-18 Sommer 2016

#1

Nachdem wir schon in 2014 von Amatrice bis Scanno gewandert haben, kamen wir in 2016 zurück in den Abruzzen und haben route 11-14 und 13-18 gewandert.
In Sulmona haben wir, weil Casa Bonomini schon voll gebucht war, übernachtet bei “L’Annuziata” (via Paolina 17) auch völlig akzeptabel, mitte in der Altstad und verchleichbar gunstig.
In Anversa d. Abruzzi (Route 11)habben wir gezeltet bei “Agriturismo La Porta dei Parchi”, sehr schön, einfaches Sanitär und ein hervorragendes Restaurant (ich vermute, dass die Ricotta und Pecorino in Trattoria La Fiaccola dort herkommt)
Route 13:
In Iovana (oder Jovanna wie auf unsere Wanderkarte), “Agriturismo Jovana”, war es kein Problem unser Zelt für eine Nacht aufzustellen und dort hatten wir einen schönen Abend mit herrliches Essen. Der Wirt Liborio hat für uns die “B&B La Rua” in Pescocostanzo angerufen, wo wir die nächste Tag hingewandert sind. (Route 14)
Auf Empfehlung von den Wirte sind wir statt Route 15 (die fast nicht mehr begehbar und auffindbar sein sollte) über die Monte Porrara (Route 10++) nach Campo di Giove gelaufen. Die Wirte haben uns, kostenlos, und mit herzlichen Umarmungen zum Abscheid zum Ausgangspunkt gefahren.
In Campo di Giove standen wir auf einen Zeltplatz und sind am nächsten Tag entspannt nach Pacentro gewandert.
In Pacentro habben wir einen angenehmen Mittag und Abend verbracht. Die B&B “in Centro A Pacentro” (via Saint Marco 5) liegt direkt an Piazza Umberto I, hat sehr schöne, komfortabele Zimmer und bei schönes Wetter gibt es das reichhaltige Frühstück auf den Balkon mit Postkartenblick! Am nächsten Tag sind wir dann mit dem Bus nach Scanno gefahren.
Hotel Belverdere hat uns gut gefallen sogar mit Blick auf den Piazza, bei “Pizza Angelone” waren wir sogar zweimal, gute Kaffee gibt es gegenüber.
Route 16: Seite 284 betreft Trinkwasser: die Brunne beim Stazzo del Campo hat reiclich geflossen und die kleine Berghutte ist renoviert (selbstversorgung: ausgestattete Küche und 6 Schlafplatzen, Trinkwasser)
Seite 287: die Abzweig nach Pescasseroli haben wir nicht gefunden, statdessen sind wir querfeldrein doch gut in Pescasseroli angekommen.
Von dort zum Opi geht auch über die Wiese:die Straße vorbei zwei Campings (nicht für Zelten wurde uns gesagt…) folgen bis zum einem Kinderbauernhoff, dort links ein Feldweg ein, welche nach einigen Meter aufhört. Danach einfach weiter über die Wiesen in Richtung Opi, das gut sichtbar ist. Insgesamt ca. 90 min.
In Opi waren wir drei nachten auf die Zeltplatz “Le Foci di Opi” und dort haben wir (auf Empfehlung ders netten Wirtes) noch einen schönen Gipfeltour zum Monte Marsicano gemacht. Die Camping (auch Vermietung von Blockhütten) ist wunderschön, geräumig und mit Postkartenblick auf die Bergen worunter M. Marsicano. Auch das Restaurant, wo vielen Einheimischen essen, ist ausgezeichnet: lassen Sie sich nicht irren dürch das Einweggeschirr und die Selbstbedienung wir haben kostlich gegessen. (www.lefoci.it)
Route 17 betreffend Trinkwasser: der “Grotta della Fate” war trocken (und wurde offenbar auch als öffentlich Toilette benutzt), sodass wir angekommen in Civitella Alfredena, erst die Brunne “leergetronken” haben.
In Civitella habe wir gezeltet bei Camping Wolf (sehr einfach und etwas heruntergekommen)
In Barrea (Route 18) gibt es auch ein Campingplatz, wir haben aber in Hotel Lago Verde übernachtet , ein Betonklotz aber durch die hilfsbereite Wirten (Busverbindung ausgesucht, Wäsche für uns gewaschen und getrocknet) doch angenehm. Wir fanden Barrea auch einen angenehmen Ort für den Abschluss unseres Abruzzen-Urlaub.


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